Was wir tun
Was wir tun
Nachhaltig bewirtschaften
Immobilien für eine gesündere Zukunft
Die Wilhelm Sander-Stiftung nutzt ihre Wohn- und Gewerbeimmobilien strategisch für die Erfüllung ihres Stiftungszwecks: die Förderung medizinischer Forschung. Als Teil des langfristigen Vermögensmanagements entwickeln wir unsere Objekte kontinuierlich weiter und führen sie wirtschaftlich stabil.
Jede Mieteinnahme fließt in die Forschungsförderung und macht unsere Immobilien zu wichtigen Bausteinen für den gesellschaftlichen Fortschritt. Durch nachhaltiges Immobilienmanagement schaffen wir nicht nur funktionale Räume, sondern sichern dauerhaft die finanzielle Basis für wegweisende Projekte in der Krebsforschung.

Nachhaltig bewirtschaften
Immobilien für eine gesündere Zukunft
Die Wilhelm Sander-Stiftung nutzt ihre Wohn- und Gewerbeimmobilien strategisch für die Erfüllung ihres Stiftungszwecks: die Förderung medizinischer Forschung. Als Teil des langfristigen Vermögensmanagements entwickeln wir unsere Objekte kontinuierlich weiter und führen sie wirtschaftlich stabil.
Jede Mieteinnahme fließt in die Forschungsförderung und macht unsere Immobilien zu wichtigen Bausteinen für den gesellschaftlichen Fortschritt. Durch nachhaltiges Immobilienmanagement schaffen wir nicht nur funktionale Räume, sondern sichern dauerhaft die finanzielle Basis für wegweisende Projekte in der Krebsforschung.

Werterhalt und Wirtschaftlichkeit
Unsere Immobilienbewirtschaftung beruht auf zwei Säulen einer erfolgreichen Verwaltung:der kaufmännischen und der technischen Betreuung.

Wir übernehmen alle organisatorischen und finanziellen Aufgaben rund um unseren Immobilienbestand:
- Vermietung: Exposé-Erstellung, Besichtigungen, Mieterauswahl und Bonitätsprüfung
- Vertragsmanagement: Abschluss, Anpassung und Kündigung von Mietverträgen
- Finanzielle Betreuung: Mietüberwachung, Mahnwesen, Betriebskostenabrechnungen
- Buchhaltung, Zahlungsverkehr und Wirtschaftsplanung mit Berichtswesen

Wir stellen den reibungslosen Betrieb und Werterhalt unserer Immobilien sicher:
- Objektbetreuung: Übergaben, regelmäßige Begehungen und Zustandskontrollen
- Instandhaltung: Wartungen, Reparaturen und Koordination von Modernisierungsmaßnahmen
- Dienstleister: Einholung und Prüfung von Handwerker- und Serviceangeboten
- Compliance: Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, Energie-Optimierung und Dokumentation
Werterhalt &Wirtschaftlichkeit
Unsere Immobilienbewirtschaftung beruht auf zwei Säulen einer erfolgreichen Verwaltung:der kaufmännischen und der technischen Betreuung.

Wir übernehmen alle organisatorischen und finanziellen Aufgaben rund um unseren Immobilienbestand:
- Vermietung: Exposé-Erstellung, Besichtigungen, Mieterauswahl und Bonitätsprüfung
- Vertragsmanagement: Abschluss, Anpassung und Kündigung von Mietverträgen
- Finanzielle Betreuung: Mietüberwachung, Mahnwesen, Betriebskostenabrechnungen
- Buchhaltung, Zahlungsverkehr und Wirtschaftsplanung mit Berichtswesen

Wir stellen den reibungslosen Betrieb und Werterhalt unserer Immobilien sicher:
- Objektbetreuung: Übergaben, regelmäßige Begehungen und Zustandskontrollen
- Instandhaltung: Wartungen, Reparaturen und Koordination von Modernisierungsmaßnahmen
- Dienstleister: Einholung und Prüfung von Handwerker- und Serviceangeboten
- Compliance: Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, Energie-Optimierung und Dokumentation
Unsere Geschichte
Vom Sterilcatgut zum Immobilienerbe
Von Beginn an war der Bau und die Bewirtschaftung von Immobilien eine zentrale Aufgabe der Wilhelm Sander-Stiftung. Die Anfänge liegen in Leverkusen, wo zwischen 1956 und 1962 rund 440 Wohnungen und zahlreiche Läden für die Bayer AG entstanden. Schon früh wurden von Wilhelm Sander die Immobilien strategisch entwickelt und gepflegt, um langfristige Erträge zu sichern. Das stolze Ergebnis waren 4.700 Wohnungen in Deutschland und der Schweiz, die er der Stiftung vermachte.
Nach seinen Erfolgen in der Sterilcatgut-Herstellung fand Wilhelm Sander durch Zufall seine nächste große Herausforderung: den werksgeförderten Wohnungsbau. 1955 entdeckte er bei nächtlicher Zeitungslektüre eine Anzeige für ein Bauvorhaben in Leverkusen-Schlebusch, die ihn sofort interessierte.
Ohne zu zögern ergriff Sander die Chance und begann für die Bayer AG ein groß angelegtes Bauprojekt. Zwischen 1956 und 1962 entstanden 440 Wohnungen und 16 Läden, die ausschließlich an Werksangehörige vermietet wurden. Die Bayer AG unterstützte das Projekt mit zinslosen Darlehen, garantierte eine langfristige Belegung und überwies die Mieten direkt an Sander.
Wilhelm Sander begann seine Karriere in einer höchst spezialisierten Nische, bevor er sein Vermögen in der Immobilienbranche machte. 1927 erwarb er ein Unternehmen zur Herstellung von Sterilcatgut – seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hatte es sich als Nähmaterial für chirurgische Eingriffe durchgesetzt.
Mit diesem ersten Engagement begann eine beispiellose Wohnungsbautätigkeit, die Wilhelm Sander in den folgenden Jahren prägte. Schon früh wurden die Immobilien strategisch entwickelt und gepflegt, um langfristige Erträge zu sichern:
ab 1939
Erste Schritte: Kauf von fünf Immobilien in Nürnberg, Gießen und Herne
ab 1952
Bauherrentätigkeit in Nürnberg und Neustadt an der Donau (Regensburger Straße) (1952-1953)
1955-1959
Großprojekte in Leverkusen-Schlebusch und München (Prinzregentenstraße)
ab 1962
Werkswohnungsbau im großen Stil für die Bayer AG in Leverkusen mit den Stadtteilen Hitdorf, Rheindorf, Opladen, Heidgen sowie Dormagen
ab 1965
Expansion in die Schweiz: Investitionen im Wohnungsbau im Raum Luzern
ab 1969
Diversifikation: Beteiligungen an Schiffsinvestments und Hotelanlagen
Wilhelm Sanders Vielseitigkeit und unternehmerischen Weitblick ist es zu verdanken, dass der einstige Sterilcatgut-Produzent zu einem erfolgreichen Immobilienunternehmer wurde. In den 1950er und 1960er Jahren erbaute und erwarb Wilhelm Sander als Bauherr und Investor rund 4.700 Wohnungen in Deutschland und der Schweiz – ein umfänglicher Immobilienbesitz, den er seiner Stiftung hinterließ.
Wilhelm Sanders Weg vom Sterilcatgut-Produzenten zum erfolgreichen Immobilienunternehmer ist ein inspirierendes Beispiel für Vielseitigkeit und unternehmerischen Weitblick. Sein Vermächtnis lebt in unserer Stiftung weiter und trägt bis heute zur Finanzierung der medizinischen Forschung bei.











